Regenbogen im Stau & warum Routinen uns retten können

Shownotes

In dieser etwas kürzeren Sonntagsfolge nehmen wir euch mit nach Frankfurt – und wieder zurück. Ich berichte von einer besonderen Regenbogen-Begegnung im Feierabendstau, die sich alles andere als zufällig angefühlt hat. Auf der Rückfahrt führte eine Umleitung mich außerdem am Friedwald vorbei – ein Moment, der sich fast so anfühlte, als wäre Lou mitgereist und wieder nach Hause gebracht worden. Manchmal sind es diese kleinen, stillen Augenblicke, die mehr sagen als große Worte.

Außerdem geht es um die Kraft von Musik – warum lautes Singen im Auto tatsächlich helfen kann, Angst und Grübelschleifen zu unterbrechen – und um ein Thema, das im Alltag wie auch in der Trauer enorm wichtig ist: Routinen. Warum Gewohnheiten entlasten, Entscheidungen sparen und Stabilität geben können. Und warum ein einzelner „Ausrutscher“ noch lange nicht bedeutet, dass alles umsonst war. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch über die 1%-Methode von James Clear – kleine Schritte, die langfristig große Veränderungen bewirken können.

Nicole teilt ihre Erfahrung, wie tägliche Spaziergänge nach dem Verlust geholfen haben, wieder in Bewegung zu kommen – körperlich wie emotional. Manchmal beginnt Stabilität mit etwas so Einfachem wie: Schuhe anziehen und losgehen.

Außerdem starten wir eine neue Kategorie: den „Song der Woche“. Den Anfang macht „An alle da draußen“ von Sophia – ein Lied über Zweifel, Scheitern und das Trotzdem-Weitermachen.

Habt eine gute Woche – mit oder ohne Karneval. Und denkt daran: Manchmal reicht ein Prozent mehr. 🤍

Song der Woche: https://open.spotify.com/intl-de/track/34DdFveJLvGljBwagZv3qd?si=122f9f0660964a80 Sammelpool für die Messe: https://www.paypal.com/pool/9mGsokE4Hb?sr=wccr

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