Aus Dänemark: Regenbogenpost von Lou
Shownotes
Neues Jahr, neue Folge – und eine besondere Premiere: in Dänemark sitze ich mit meiner Mama am Mikrofon und ihr bekommt eine Perspektive, die es so auch nicht oft zu hören gibt – die einer Sternenkind-Oma und Sternenkindeltern-Mama.
Sie war damals nicht nur Angehörige, sondern „live“ dabei: nach der Diagnose, im Krankenhaus und in den Stunden, in denen sie einfach nur gehofft hat, dass die eigenen Kinder - Nicole und ich - irgendwie durchkommen.
Wir sprechen darüber, wie sich diese Akutzeit angefühlt hat, warum in den ersten Tagen neben der Trauer um Lou vor allem die Sorge um Nicole und mich überwiegen kann, und wie die Beisetzung für viele eine erste Etappe abschließt, ohne dass die Trauer endet.
Es geht um unterschiedliche Arten zu trauern (reden oder schweigen), um „Was-wäre-wenn“-Gedanken, um Regenbögen als kleine Brücken und Haltepunkte – und um die Angst in der Folgeschwangerschaft, wenn sich Sicherheit im Leben plötzlich nicht mehr sicher anfühlt.
Am Ende bleibt die Einladung: Redet darüber, stellt Fragen, holt euch Nähe – und lasst euch nicht vom „neues Jahr, neues Glück“-Druck treiben. Das Jahr muss nicht besser sein, es darf anders sein – Hauptsache, es geht weiter, in eurem Tempo.
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