Wenn sich Stille warm anfühlt

Shownotes

In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine kleine Autofahrt – zu meinem ersten Besuch bei der offenen Trauergruppe der Sterneneltern Achim. Auf dem Hinweg spreche ich darüber, was in mir vorgeht: Aufregung, Neugier, ein bisschen Unsicherheit und die Frage, wie so ein Abend wohl abläuft. Ob es Rituale gibt, ob jeder erzählt, wie die Stimmung ist – und welche Rolle Stille in solchen Runden spielt.

Trotz eines vollen Alltags und liegengebliebener To-dos habe ich mich bewusst entschieden loszufahren, statt „Pflichtgefühl“ den Vorrang zu geben. Ein kleiner persönlicher Erfolg, der mir zeigt, wie wichtig es ist, dem eigenen Herzen zuzuhören.

Auf der Rückfahrt teile ich meine Eindrücke: die warme Atmosphäre, die Offenheit der Gruppe, die Kraft gemeinsamer Stille und wie gut es tat, die eigenen Erinnerungen und Gedanken mit anderen zu teilen. Diese Erfahrung hat mich noch einmal bestärkt, auch bei uns zu Hause eine eigene Gruppe ins Leben zu rufen.

Danke fürs Zuhören, fürs Mitfühlen und dafür, dass du Teil von Sternenwege bist.

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