Warum wir endlich wieder über Sterben reden müssen
Shownotes
Diese Folge hat alles: Verwirrung am Handy, Mücken aus der Hölle – und ganz viel Tiefe. Ich spreche mit Steffie von den Sterneneltern Achim und dem BVKSG über das, was viele lieber verdrängen: den Tod, den Abschied und die Frage, warum wir ihn aus unserer Gesellschaft so weit weggeschoben haben.
Es geht um Akutbegleitung, Selbsthilfegruppen, den Umgang mit Sterneneltern und darum, warum Empathie wichtiger ist als eigene Betroffenheit. Steffie erzählt von Schulungen in Kliniken, vom Mut der Menschen, die Familien begleiten – und von den Lücken im System.
Zwischendurch wird’s philosophisch: über Spiritualität, Akzeptanz und darüber, was Perfektion eigentlich bedeutet.Und natürlich gibt’s auch wieder eine gute Portion norddeutschen Humor, Wetterbeschwerden und Mückenanekdoten.
Am Ende bleibt die Erkenntnis:👉 Es braucht keine Betroffenheit, um zu helfen – nur Mitgefühl.
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